add_action('wp_enqueue_scripts', function(){ wp_enqueue_script('sf-hero-interaction', get_template_directory_uri().'/assets/hero-interaction.js', [], '1.6.6', true); }, 30); Pain Points und Ursachen trennen – Sinn & Folge
SINN & FOLGE · METHODIK VERTIEFUNG

Pain Points und Ursachen trennen

Ein sichtbares Problem ist nicht automatisch seine Ursache.

Lange Bearbeitungszeiten können beispielsweise durch ungeeignete Software entstehen – aber ebenso durch unnötige Freigaben, unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Informationen oder einen unnötig komplexen Prozess.

Wer ausschließlich das Symptom beseitigt, riskiert deshalb, viel Geld zu investieren und das eigentliche Problem trotzdem zu behalten.

SINN & FOLGE analysiert Pain Points deshalb systematisch und fragt weiter: Warum entsteht dieses Problem?

Technische, organisatorische und prozessuale Ursachen werden dabei nicht künstlich voneinander getrennt. In der Praxis wirken sie häufig zusammen.

ERGEBNIS

Was daraus entsteht.

Eine nachvollziehbare Root-Cause-Analyse, die Symptome von tatsächlichen Ursachen unterscheidet.