Problem und Scope klären
Welches geschäftliche Problem soll gelöst werden? Welche Prozesse, Bereiche und Stakeholder gehören tatsächlich zum Untersuchungsrahmen – und was ausdrücklich nicht?
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Nicht mit einer Lösung beginnen, sondern mit der Realität. Am Anfang steht die gemeinsame Klärung der Ausgangssituation und des konkreten geschäftlichen Problems.
Welches geschäftliche Problem soll gelöst werden? Welche Prozesse, Bereiche und Stakeholder gehören tatsächlich zum Untersuchungsrahmen – und was ausdrücklich nicht?
Wie funktioniert der Prozess heute wirklich? Betrachtet werden Abläufe, Systeme, Daten, Übergaben, Medienbrüche, Wartezeiten, Fehlerquellen und relevante Abhängigkeiten.
Sichtbare Symptome sind nicht automatisch die Ursache. Deshalb werden Pain Points strukturiert analysiert und auf zugrunde liegende organisatorische, prozessuale oder technische Ursachen zurückgeführt.
Historisch gewachsene Sonderfälle, unnötige Prozessschritte und vermeidbare Abhängigkeiten werden sichtbar gemacht. Erst danach ist sinnvoll beurteilbar, was überhaupt verändert werden sollte.
Ein klar abgegrenztes Problemverständnis mit IST-Situation, Pain Points, Ursachen, relevanten Abhängigkeiten und belastbarem Scope.